Wenn der Strom ausfällt…

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Beschreibung

Der Blackout ist vorprogrammiert:
Im Jahr 2022 sollen alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet sein.
Weiterhin soll bis zum Jahr 2038 schrittweise aus der Kohleverstromung ausgestiegen werden.
Mit jedem abgeschalten konventionellen Kraftwerk steigt die Gefahr eines großflächigen und mehrtägigen Stromausfalls (Blackout) exponentiell.

Aktuelle Netzeingriffe:
Die Anzahl der Eingriffe in die Netze, sogenannte Redispatch-Maßnahmen aufgrund von Schwankungen, stieg in Deutschland von vier pro Jahr (2006) auf über 5.000 (2018). 2017 kosteten allein diese Maßnahmen 1,4 Milliarden Euro.

Gegenwärtig liegt die Zahl der Eingriffe für 2019 bereits bei über 6.000, Tendenz steigend.

Der im Rahmen der Energiewende vorgenommene, massive Ausbau unsteter und nicht grundlastfähiger Energieerzeuger, wie Wind- und Solarstrom fordert seinen Tribut bei der Netzstabilität und damit bei der Energiesicherheit.

Die Folgen eines großflächigen Blackouts:
Tag 1:

Ausfall der Kommunikationsnetze und der Verkehrsleitsysteme. Der Schienenverkehr kommt sofort zum Stillstand.

Dialysezentren und Arztpraxen müssen die Behandlung Kranker einstellen.

Geldautomaten funktionieren nicht.

Ein großer Teil des Einzelhandels, insbesondere Lebensmittelmärkte, stellen die Verkäufe ein.

Heizung und Warmwasser in den Wohnhäusern fallen ebenfalls aus.

Tag 2:

Wasser- und Abwasserversorgung brechen großflächig zusammen.

Die Kraftstoffreserven der Notstromaggregate in Krankenhäusern sind aufgebraucht.

Die Zubereitung von Nahrung, insbesondere Baby- und Kindernahrung, ist nicht mehr möglich.

Tag 3:

Vielen Menschen gehen bereits jetzt die Lebensmittelreserven aus.
50.000 Operationen täglich (teilweise lebensnotwendig) sind nicht mehr möglich.
Soweit einige Lebensmittelläden noch geöffnet sind, wird nur Bargeld akzeptiert, das viele Menschen nicht mehr haben.
Einbrüche und Überfälle nehmen zu, es kommt zu ersten Plünderungen.
Die Gefahr von Ausbrüchen und Revolten in den Gefängnissen steigt an.

Tag 4:

Der Personen- und Güterverkehr ist fast völlig zum Erliegen gekommen und medizinische Versorgungsausfälle fordern erste Opfer.
Pflegebedürftige Menschen können nicht mehr in erforderlichem Maße versorgt werden.
Es herrscht Chaos in allen Lebensbereichen unserer Zivilgesellschaft.

Was können Sie tun?
Persönliche Vorsorge
1. Halten Sie einen ausreichenden Vorrat an Wasser und Lebensmitteln bereit. Für einen Erwachsenen rechnet man dabei ca. 2 Liter pro Tag. Lebensmittel sollten haltbar und mit geringem Aufwand (Campingkocher) zuzubereiten sein. Geeignet sind Dosenobst und –gemüse, Hartkekse und ggf. Fertigsuppen.

2. Sorgen Sie dafür, dass mindestens ein batteriebetriebenes Radio, eine Taschenlampe und ein ausreichender Vorrat an Batterien im Haushalt vorhanden sind.

3. Legen Sie eine gewisse Bargeldreserve zu Hause an.

4. Halten Sie ausreichend Kerzen und Streichhölzer bereit.

5. Deponieren Sie einen Grundvorrat an Medikamenten zu Hause.

Politische & gesellschaftliche Vorsorge

Helfen Sie mit den teuren, unsinnigen und gefährlichen Irrsinn der Energiewende zu beenden!
Schreiben Sie Ihren Abgeordneten und äußern Sie Ihre Sorge über den aktuellen Kurs in der Energiepolitik.

2 Kommentare auf “Wenn der Strom ausfällt…

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