TRAGÖDIE und HOFFNUNG nah beieinander!

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Beschreibung

Was muten wir diesen armen Menschen eigentlich zu? Unfassbar! Aber es gibt zum Glück auch noch schöne Bilder! Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K.

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11 Kommentare auf “TRAGÖDIE und HOFFNUNG nah beieinander!

  1. FreierBuerger on

    Hallo deutscher Depp

    Herr Asylbewerber, na wie geht´s ?

    Oh, ganz gut, bring Deutschland Aids.

    Komm direkt aus Übersee,
    hab Rauschgift mit, so weiß wie Schnee.
    Verteil im Sommer wie im Winter,
    sehr viel an deutsche Kinder.

    Muss nicht zur Arbeit, denn zum Glück,
    schafft deutsches Arschloch in Fabrik.

    Hab Kabelfernsehn, lieg im Bett,
    werde langsam wieder dick und fett.

    Zahl weder Miete, Strom und Müllabfuhr,
    das, müssen dumme Deutsche nur.

    Auch Zahnarzt, Krankenhaus, komplett,
    zahlt jeden Monat deutscher Depp.

    Wird deutscher Depp mal Pflegefall,
    verkauft ihm Staat – Haus, Hof und Stall.

    Man nimmt ihm einfach alles weg,
    schafft 40 Jahre umsonst der Depp.

    Wenn deutscher Dummkopf ist gestorben,
    dann müssen Erben Geld besorgen.

    Man muss bezahlen für Pflegeheim und Grab,
    was als Asylbewerber umsonst ich hab.

    Man sieht, dass Deutscher ein Idiot,
    muss noch zahlen wenn er tot.

    Ich liebe Deutschland, denn wo auf der Welt,
    gibt´s für Asylbewerber soviel Geld !!!

    Ist Deutschland Pleite, fahr´ ich Heim,
    und sag: Leb wohl du NaziSchwein . . .

  2. aida on

    Unfaßbar. Man staunt mit welcher Anstrengung die armen verfolgten ihr Geld in Empfang nehmen müssen fürs Nichtstun. Wie schlimm wird es erst, wenn sie 80 km zur Arbeit fahren müssen. Dann wird sicher ein persönlicher Fahrer auf Staatskosten eingestellt. Aber beim Arbeiten kommt dann die Krankschreibung. Die Gutmenschen sind ja immer an ihrer Seite. Ich frage mich aber langsam, wo sind die Gutmenschen bei wirklich Kranken und gebrechlichen Menschen. Ein freiwilliges Jahr wäre doch ganz nett. Da könnten sie wirklich mal Einsatz zeigen anstatt mit dem Mikrofon oder Plakat wegen solcher Nebensächlichkeiten ihre Zeit zu opfern. Natürlich liegt das ja immer am Auge des Betrachters. Das ist unsere Zukunft.

  3. Ramona Bittner on

    Das kann ja wohl wirklich nicht angehen, wie hier doch tatsächlich den armen und völlig kraftlosen Flüchtlingen zugemutet werden soll, GESCHENKTES Geld auch noch persönlich abholen zu müssen!! Die haben doch nun wirklich genug anderes zu tun, als sich so einen zeitlichen Aufwand ans Bein zu binden…… (Ironie!!)?

  4. Bizzl
    Bizzl on

    Da man als deutscher bis 67 arbeiten muss, allerdings ab 50 praktisch keine Arbeitsstelle findet könnten Rentner eigenlich das Geld mit Fahrrad oder zu Fuss bringen. Praktisch angestellt bei Gemeinde. Man sollte das dort vorschlagen.

    Nur angenommen, einer von den Merkelboys würde wirklich eine Arbeitsstelle zugewiesen bekommen, und „müsste“ dazu in das Nachbardorf radeln… das wäre unglaublich, DASS würde einen Aufschrei geben!

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