SIE KOMMEN! Ich fordere freundliche Gesichter!

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Beschreibung

Taten sprechen lauter als Worte! Deshalb fordere ich jetzt von unseren Promis, guten Menschen und Politikern endlich Taten statt Worte! Jetzt ist es endlich an der Zeit, für seine Überzeugung einzustehen! Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K.

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19 Kommentare auf “SIE KOMMEN! Ich fordere freundliche Gesichter!

  1. Bizzl
    Bizzl on

    Finde ich auch!

    Nur aufstehen und in die Hände klatschen, damit werden die Merkeljungs nicht satt.

    Helene, Herbert, Trill, oder war es Till? und Uschi lasst mal Wohnung, Einrichtung, Bus- / Bahnticket und Geld auf Lebenszeit + Rente springen! Aber was soll man mit hohlen Köpfen reden…

    Da kann ich auch eine Erdnuss aus der Tüte nehmen und mit der sprechen.

  2. Puma2209
  3. Kai-Maui
    Kai-Maui on

    Gänsehaut. Genau richtig und so sollte es sein. Wenn alle Hohlköppe mindestens einen Merkelgast aufnehmen und nach einem Jahr noch immer mit zwei Beinen auf dem Boden stehen, dann wäre das mehr als bemerkenswert. Aber a) wird keiner von diesen Dödeln zur Tat schreiten und b) würde es auch keiner mehr als eine Woche durchhalten. Allein die Vorstellung ist geil: Meine ‚Lieblingspolitikerin‘ Göring- Eckhard von den Grünen, die ja meinte, sie freue sich auf die kulturellen Bereicherungen, so daß es auch in Deutschland endlich mal Kultur gäbe (!), ja sie teile dann ihre Wohnung mit 3 notgeilen Afrikanern…. würde sie nachts noch immer ruhig schlafen?! Was für ein Kopfkabinett.

  4. izzybizzy
    izzybizzy on

    und viele unterstützen diese Promis dann noch indem sie ihre DVD’s kaufen und auf teure Konzerte von denen gehen. Bleibt doch einfach weg, wie blöd die wohl aus der Wäsche gucken, wenn keine Tickets mehr von diesen doch so angesagten Promis verkauft werden!

  5. Mirreichtes on

    Diese Promi-Schwätzer profilieren sich nur aber helfen müssen andere.
    Afrika hat schon immer Hilfe gebraucht, da wurden Milliarden von Steuergelder für Entwicklungshilfe versenkt. Diktatoren haben ein Teil des Geldes auf Schweizer Konten transferiert und ein anderer Teil wurde für Waffen und Terror ausgeben. Ist natürlich auch eine Art von Hilfe aber nicht für die es bitter nötig haben! Jetzt rächt sich das System. Die wirklich Verantwortlichen wie z. B. die Waffenindustrie und alle anderen die an diesen perfiden Geschäften beteiligt waren müssten jetzt für die Kosten der Flüchtlingshilfe aufkommen.

    • Rikobolem on

      Die Rache ist mein, spricht der Herr und schickt uns viele Nickerlein. Damit will ich sagen, mit der Hilfe vor Ort ist es zwar gut gemeint, aber schlecht gedacht. Denn, wenn Ratten nichts zu Fressen haben, vermehren die sich nicht, Ist aber bei diesen Navries nicht so, dafür fehlt bei diesen etwas Hirn, oder nur ein paar Windungen. Also Hilfe vor Ort müsste anders aussehen, uzw. sollten erst mal 80% zu Eunuchen gemacht werden, wegen der Überbefölkerung. Schliesslich will ja keiner dass irgendwann nur noch Schwarze die Welt befölkern, das währe nicht Gottes Wille. Wenn aber eine Mischung aus, weißer Mann und schwarze Frau entsteht kann es zu einer nützlichen Rasse führen, aber nicht umgedreht, denn damit entsteht nur Abschaum. Wobei nicht immer alles gut gelingt, mann denke da an das Besenkammerkind von B. Becker mit dem Ausspruch, sind gekommen um zu bleiben. Große Klappe und nichts dahinter. Also nach meiner Meinung fragt ja keiner, denn ich würde erst mal alle zurück in ihre Heimat verfrachten, man könnte auch sagen Reinigung Europas von Müll – Abschaum und Kriminalität. Danach sollten die Regierungen der EU auf potenzielle Merkelsche Ideologie und Sorossche Verblödung überprüft werden und danach einer Reinigung unterzogen werden. Denn erst danach kann Europa wieder erblühen.

  6. stinos.1
    stinos.1 on

    Sehr gut gesprochen Tim. Leider wird niemand von den angesprochenen „Promis“ jemals auch nur einen „armen“ Flüchtling aufnehmen. Sie werden wieder mal beweisen, dass Tim recht hat und sie alle nur Hohlschwätzer sind.

  7. Markus Kallweit
    Markus Kallweit on

    Es ist doch erstaunlich wie diese sogenannten Promis den Moralapostel raushängen lassen. Während sie in ihren nobel Vierteln leben, ihre Kinder auf Privatschulen schicken oder im Ausland wohnen,fordern sie von der deutschen Bevölkerung Solidarität. Unser Herbert aussem Ruhrpott der sich lieber in London aufhält als in Bochum. Wer kann es ihm verdenken. Ich glaube auch nicht das unsere Uschi gerne nach Duisburg oder Essen ziehen möchte. Nein,sie wird es vorziehen in Bayern zu leben weit weg von jedem Flüchtlingsheim. Unser lieber Till der sich von den Strapazen des Lebens auf seine Finka zurück zieht. Und unsere Helene die gleich mehrere Villen und Wohnungen ihr eigen nennt. Natürlich nicht in Neukölln. Was für ein verlogener Haufen von Heuchlern.

    • Rikobolem on

      Ja Markus, du hast es auf fen Punkt gebracht mit den heuchlerischen Promis. Aber das deutsche Volk hat es doch erst dazu gebracht, damit diese Speichellecker zu Vermögen kommen konnten. Also soll sich keiner darüber aufregen, sonder nur solche Menschen verachten und meiden, dann wird es vielen ergehen wie B. Becker.

  8. Rescer on

    Diese Promis sollten mal überlegen ,wem sie Ihren Ruhm zu verdanken haben . Ich glaube nicht dass so ein Flüchtling aus Afrika diese Musik oder Filme etc. sich reinzieht.
    Ich denke diese Promis sollen solche Äußerungen nicht machen , sie schaden sich selbst damit .

  9. Eulenwald
  10. Ramona Bittner on

    Denen traue ich soviel verlogene, geheuchelte Energie zu, das sie daraufhin jetzt sämtliche Quassel-Talkshows bevölkern und sich mal so richtig feiern und bewundern lassen, indem sie einen Paten-Flüchtling präsentieren. Das werden natürlich nicht solche sein, denen wir täglich ausgesetzt sind, sondern selbstverständlich Musterbeispiele an Vorzeige-Flüchtlingen, extra ausgewählt (quasi ein „Casting“ veranstaltet) und ausgesucht, um irgendwie selbst an ihre Gutmensch-Lüge zu glauben…..

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