EnBW fördert schmutzigste Antriebsart!

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Beschreibung

EnBW bestellt für seine Mitarbeiter 14.000 Autos mit der schmutzigsten Antriebsart: Dem Elektromotor! Bezahlen darf diesen Irrsinn des Staatskonzerns indirekt der Steuerzahler und der Stromkunde.

Klimahysterie und von Ideologie getriebener E-Auto-Hype vernichten Arbeitsplätze und unseren Wohlstand!

http://www.hanswernersinn.de/de/elektroautos-was-zeigt-die-co2-bilanz-faz-26042019

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/enbw-bestellt-bis-zu-14-000-elektroautos-fuer-mitarbeiter-16343054.html

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#Bernhard Marc Bernhard

8 Kommentare auf “EnBW fördert schmutzigste Antriebsart!

  1. tappel on

    …es muss sich niemand wundern, dass mein ehemaliger Arbeitgeber diesen E- Unsinn fördert und fordert wenn man weiß, dass der jetzige Vorstandsvorsitzende Dr. Frank Mastiaux (nach dem Abzocker und „Cola Lite saufenden“ fetten Utz Claassen) das grüne Parteibuch in der Tasche hat und speziell von der Landesregierung BW für diesen Posten ausgesucht wurde !

    Dass Mastiaux dem Land Baden- Württemberg und seine Bürger nachhaltig schadet, wurde ihm bereits mehrfach von Experten bescheinigt … er macht jedoch weiter und sorgt somit für die höchsten Strompreise in Europa !

    Solche Leute müssten meiner Meinung nach sofort ihren hochdotierten Posten verlieren !

  2. Turbohenker
    Turbohenker on

    Zweimal im Jahr besuche ich meine Familie, Verwandte, Bekannte und Freunde in meiner alten Heimat.
      Dazu muss ich aber 600 km fahren. Das schaffe ich locker mit einer Tankfüllung (Super Benzin). Je nach Verkehrslage brauche ich dafür zwischen 6 und 7 Stunden und eine viertel Tankfüllung ist auch noch über.
      Nun, würde ich die Strecke mit einen E-Auto fahren, sähe die Sachlage anders aus.
      Die normale Reichweite dieses Autos beträgt ca. 150 bis 200 km. Nun muss ich aber durchs Weserbergland, sehr bergige Strecke. Und mindestens einmal im Jahr noch zusätzlich mit Heizung. Nun, ich schätze mal eine Teilstrecke mit 150 km.
      Da ich die Ladezeiten nicht kenne, schätze ich mal 5 Stunden. Ich muß unterwegs also 3 mal nachladen und das sind dann 15 Stunden. Bei einer Fahrzeit von insgesamt 6 Stunden sind das schon zusammen 21 Stunden. Da ist aber noch keine Minute Schlaf eingerechnet.
      Summa summarum schätze ich eine Reisezeit je nach Verkehrslage von eineinhalb bis zwei Tagen für 600 km ein.
      Da fällt mir dann auch wieder die gute, alte Postkutsche ein. Und irgendwie spielt das doch wieder dem Grünen Ekelschmodder in die Karten.
    Mein Resümee: FINGER WEG VON E-AUTOS!

    Als Merkel die Tore zur Hölle öffnete, verbreiteten die Teufel Tod und Verderben.

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    • HUGO on

      Lieber Tesla als Postkutsche ! Von dem Geschaukel in Postkutschen wird mir immer schlecht.
      Für 600km reicht ein mal nachladen (ca. eine stunde Supercharger)
      Bei 600km sollte eigentlich jeder Fahrer eine Pause einplanen!
      Holger Laudeley mit seinem Modell X 650km bei 80 bis 120 km/h

  3. MariaStattSharia on

    … wartet bis die ersten in ihren tollen neuen E-Autos abfackeln und die Türen dann nicht mehr aufgehen (wurden bei Fahrtantritt automatisch verriegelt). Das E-Auto wird der gleiche Reinfall wie die Windkraft … teuerteuerteuer und kein Ende.
    Finger weg von dem Blödsinn, der nur die Stromkonzerne reich macht … und der Umwelt massivst schadet !

  4. Schnick Schnack on

    Na toll … Ich möchte auch ein neues Auto auf Staatskosten … Nur bitte keinen Elektro … Gerne einen z. B. Porsche Cayenne … Audi A8 W12 , 7er BMW … so in der Richtung … Nur bitte keinen Benz … wenn ich mit einem Benz fahren möchte , ruf ich mir ein traditionelles Taxi … DANKE … !!!

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