Von einer tumben Politikerclique, buckelnden Michel-Deutschen, „schutzbedürftigen Geflüchteten“ und dem bevorstehenden Islamischen Opferfest…

Redaktion 11. August 2019 3693 25 Kommentare

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Eingereicht von Ulrich Dittmann, Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz – BAG gegen betäubungsloses Schächten :

 

Schlachten ist schlimm – betäubungsloses Schächten aber grauenvoll

Jetzt ist es wieder soweit. Das Islamische Opferfest, „Kurban Bayrami“ (türkisch), oder „Idul Adha“(arabisch), bei dem weltweit millionenfach Tiere, hauptsächlich Schafe, Ziegen und Rinder betäubungslos geschächtet werden, steht kurz bevor.

Es findet in diesem Jahr – auch in Deutschland – vom 11. bis 14. August 2019 statt. ( Quelle: http://www.ditib.de/default.php?id=7&lang=de )

Manchmal hören wir von schrecklichen Massakern in fernen Ländern, dass dort Menschen von politischen oder religiösen Fanatikern bei lebendigem Leibe die Kehle durchschnitten wird – sie „geschächtet“ werden. Die Zeitungen berichten dann zurecht entsetzt von „barbarischen Gräueltaten“. Siehe: https://www.liveleak.com/view?i=46327ba5c5

(Vorsicht – grausame Aufnahme einer Schächt-Hinrichtung)

Genau solche anachronistischen Massaker werden von den Schächtbefürwortern auch bei uns in Deutschland und Westeuropa eingefordert und praktiziert – zwar nicht an Menschen aber an ebenso Leid und Schmerz empfindenden Tieren.

Man schächtet legal per Ausnahmegenehmigung, oder eben illegal, verborgen in Hinterhöfen, Kellern, Hausfluren, gar Badewannen.

Diesem archaischen Tun liegt im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Tieropfer bringen. Nur weshalb aber die Tiere heute(!) noch bewusst(!) und vorsätzlich(!) langsam auf archaische Weise BETÄUBUNGSLOS zu Tode gequält werden, ist nicht nachvollziehbar. Außer man hat sich zur Lebensmaxime erhoben: Leicht ist es die Qualen ANDERER mit Gelassenheit zu ertragen. Aber eine solche Einstellung dürfte nicht im Sinne eines Gottes sein – wie immer man ihn auch bezeichnet, oder mit welchem Namen man ihn auch anrufen mag.-

Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten mittlerweile als absolut religionskonform angesehen – ebenso auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme.

Es besteht also für Muslime in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten. Unmissverständlich ist festzuhalten: BETÄUBUNGSLOSES Schächten, bei dem die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, bedeutet für die Tiere den grausamsten aller vorstellbaren Tode. Dies zuzulassen, ist zugleich eine vollständige Abkehr von Zivilisation, Menschlichkeit und Empathie, als auch eine Bankrotterklärung gegenüber dem Islam. Diese Tötungsart ist in den meisten zivilisierten Ländern strikt verboten, in der Schweiz beispielsweise bereits seit dem Jahr 1893.

Und in Deutschland? Hier belegt die Ausgabe der Monatszeitschrift von „Der Tierfreund“ vom 1. Jan. 1906 (!), dass bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei kritisierten, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc. Der Originaldruck ist hier einsehbar:

https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ueber-betaeubungsloses-schaechten-von-tieren/monatsschrift-deutscher-tierfreund-aus-dem-jahre-1906-gegen-das-betaeubungslose-schaechten/

Die vielfach kolportierte Behauptung – das Klagegeschrei der Linken und Grünen, zusammen mit dem Establishment und den Altparteien – Schächtverbote seien eine Erfindung „der Nazis“ ist schlichtweg falsch.

Siehe Stellungnahmen von Historikerin Renate Brucker und Prof. Dr. jur. Wolfgang Karnowsky: „Die Behauptung, dass das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933 das Schächtverbot gewesen sei, ist unzutreffend und zugleich eine Verharmlosung der Aktivitäten der nationalsozialistischen Regierung…“

Mehr siehe: https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/prof-dr-karnowski-ueber-schaechten-und-antisemitismus/

Laut regulärem Tierschutzgesetz (§ 4a, Abs.1) sind warmblütige Wirbeltiere vor dem Schlachten explizit zu betäuben. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren. Und natürlich werden sie im Schlachthaus auch nicht zärtlich totgestreichelt.

Doch NIEMANDEN, auch nicht solchen, mit einem selbstaufgesetzten Heiligenschein des Auserwähltseins, darf per „Ausnahmegenehmigung“, (§ 4a Abs. 2, Nr. 2 TierSchG) schlicht Narrenfreiheit für ein lebensverachtendes, BEWUSSTES(!) und VORSÄTZLICHES(!) BETÄUBUNGSLOSES zu Tode quälen von Leid und Schmerz empfindenden Mitgeschöpfen zugestanden werden. Schlachten ist schlimm – BETÄUBUNGSLOSES Schächten aber eine grauenhafte Perversion des Schlachtvorgangs.

Wieso sehen sich manche schon als benachteiligt an, wenn sie nicht bevorteilt werden? „Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht“ konstatierte sehr richtig Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Rein zeitgeschichtlich kann eine Betäubung vor dem Schächten nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektro- Betäubungsform zur Zeit der Schriftlegung der maßgeblichen Heiligen Schriften für Muslime (und Juden), nicht einmal existent war.

Eine Vorgabe „mit“ oder „ohne“ (Elektro-)Betäubung zu schächten, findet keine Erwähnung in den bindenden Hauptreligionsschriften Koran (und Thora) – kann folglich auch nicht religionsrelevant sein.

Hinweise auf gern hervorgezauberte, nicht nachprüfbare Fatwas, Aufreihungen von Hadith-Texten, Schulchan-Aruch, Halacha, Haggada etc. sind ohne Belang, eben da Koran (und Thora) eine Betäubung faktisch erlauben. Analog müssten ansonsten auch Texte von kirchlichen Gesangbüchern, Kanzelpredigten, einzelne Aussagen von Pfarrern, oder Schriften von Sekten als bindend für christliche Glaubenhandlungen angesehen werden.

Darlegungen von einzelnen islamischen Vertretern „…man müsse betäubungslos Schächten“, beinhalten explizit eine Abwertung des Korans und den untauglichen Versuch, herausragende, bindende Koran-Texte zielgerichtet zu manipulieren und extremistischen – oft ideologisch-politisch gefärbten – subjektiven Glaubenswunschvorstellungen unterzuordnen.

Behauptungen, das Tier werde beim betäubungslosen Schächten augenblicklich bewusstlos sind falsch. Aufzeichnungen u.a. von Dr. Werner Hartinger belegen: Das Tier leidet bis zu 13 Minuten. https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ueber-betaeubungsloses-schaechten-von-tieren/dr-hartinger-das-betaeubungslose-schaechten-der-tiere-im-20-jahrhundert/  Wenn die Steinzeit-Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar „unnützen“ Betäubungsgerätschaften ?

Grotesk übrigens die um politische Korrektheit bemühten Verrenkungskünste in dieser Tierschutzsache in Österreich. Hier werden Schächt-Ausnahmeregelungen per ‚post-cut-stunning‘ genehmigt; also eine Betäubung NACH dem Schächtschnitt. Diese Methode ist blanke Augenwischerei – ähnlich einer Vorgehensweise, erst nach Operationsbeginn einen Patienten in Narkose zu versetzen.

Es ist unfassbar, welch unglaubliches seltsames Phantasiedenken als „zwingender religiöser Grund“ zum langsamen zu Tode quälen von Tieren hier per „Ausnahmegenehmigung“ abgesegnet wird. Man kann nur noch sarkastisch fragen, wann im Deutsch-Michl-Land im Sinne der Scharia auch „Ausnahmegenehmigungen“ zum Vergewaltigen von Frauen, von Kinderehen, dem Abhacken von Händen bei Dieben, oder das Steinigen von Ehebrecherinnen, erlaubt werden.-

“Der Islam gehört zu Deutschland” jubilieren bei jeder passenden, oder unpassenden Gelegenheit, die politischen Großmeister der Unfähigkeit, Kanzlerin Merkel & Co. Und gleichgeschaltete Medien, vielfach zudem von Lobbyisten-Verbänden instrumentalisiert, blöken das politisch korrekt, gut dressiert, gemäß bester Hofberichterstatter-Manier und dem Grüßaugust-Hut in der Hand, artig nach. Die „Lügenpresse“ lässt grüßen! In den Nachbarstaaten Österreich und Schweiz ist es ähnlich.

„Wir schaffen das“, brabbelt Merkel vor sich hin. Doch wer ist „WIR“? Das ist nicht Muslim-Mutti-Merkel, sondern wir, der kleine Michl-Bürger.

Der Flüchtlingsstatus gemäß Genfer Konvention ist zwingend daran gekoppelt, dass der Betroffene aufgrund spezifischer Umstände bedroht ist – Armut oder allgemeine Notsituationen, reichen nicht aus. (Ansonsten müsste man mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hier aufnehmen) Nur max. 5 % der nach hier strömenden Asylanten erfüllt diesen Status.

Klartext: Viele sind Wirtschaftsasylanten, die sich die verlockenden Vorzüge des Sozialsystems hier zunutze machen.

Haben wir in Deutschland nicht schon ausreichend indigene Kriminelle jeglicher Art? Und sind wir hier nicht schon genug von fest etablierten Tierquälereien (Massentierhaltung, Tierversuche etc.) geschlagen – müssen wir auch noch andere grauenhafte, lebensverachtende Tierschinder-Praktiken wie das Schächten zusätzlich nach hier importieren/einschleppen?

Weshalb werden all diese Fakten von der MASSE der Bürger negiert?

Möchte-gern-Guthaftigkeit ohne den Verstand einzuschalten, grenzenlose Toleranz, mutiert in übersteigerter Form leider zu blanker, betonierter Dummheit.-

Wollen oder können von Political-correctness-Denken versiffte Wirrköpfe das nicht kapieren? Und werden wir von politischen Idioten oder Koryphäen der Unfähigkeit regiert und drangsaliert – oder will man, auf schlicht kriminelle Art und Weise, Deutschland bewusst destabilisieren und zielgerichtet zugrunde richten?

Überall kuscht man vor dem Islam.

Auch viele Tierschützer perfekt auf politisch korrektes Verhalten gedrillt, mischen artig mit, bei der Anbetung des Götzen “Multi-Kulti”. Bejauchzen schlicht euphorisch mit „Refugees Welcome“-Rufen die Zuwanderer, vergessen und verdrängen, dass mit noch mehr Hereinströmen von Muslimen, auch z.B. die “Kultur” des betäubungslosen Schächtens von Tieren immer mehr in Europa Einzug hält. Die deutsche „Tierschutzpartei“ begrüßt so mit ungetrübter Naivität geschlagen, freudig Zuwanderer die die grauenhafte „Kultur“ des betäubungslosen Schächten im Gepäck tragen, gar mit “Hüpfburgen”! https://www.tierschutzpartei.de/ein-fluechtlingscamp-vor-der-haustuer-was-nun/  Und die liebenswerte ´Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer´ (V-Partei) ist gegen eine Obergrenze der „schutzbedürftigen Geflüchteten”. Nach den Bezeichnungen Asylanten, Asylbewerber, Flüchtlinge ist das übrigens die neueste kreierte Terminologie, wie Germany-All-Inclusive-Forderer mitleidheischend und politisch korrekt zu begrüßen sind.-

Der Tierschutz wünscht sich hier Unmögliches – Motto: “Wasch mich, aber mach mich nicht nass”. Die URSACHE der Schächt-Problematik sind die nach hier kulturfremden Einreisenden mit dem Schächt-Wunschbegehren im Rucksack. Hier gilt es anzusetzen. Alles andere ist hilfloses herumwursteln an SYMPTOMEN. Man ist angeblich gegen das Schächten, geifert aber – als sei dort der leibhaftige Hitler wieder auferstanden – gegen die Partei, die die Abschaffung genau dieser grauenvollen bewusst und zielgerichteten Tierquälerei im Parteiprogramm verankert hat, die ´Alternative für Deutschland´.

Schizophren.

Hier sind beispielhaft Aktivitäten der AfD in dieser Sache nachzulesen: https://www.fellbeisser.net/news/bericht-afd-will-beschneidung-und-schaechten-verbieten-lassen

oder https://www.journalistenwatch.com/2017/10/11/schleswig-holstein-unterstuetzen-cdu-spd-gruene-fdp-und-ssw-das-grausame-schaechten-unserer-mitgeschoepfe/

Nach einer Spiegelumfrage sind 79% der Menschen in diesem Lande gegen die anachronistische Tötungsweise des betäubungslosen Schächtens.

Warum wird diese Mehrheitsmeinung der Bürger von den „Volksvertretern“ der CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE-Fraktion brutal missachtet?

Die traurige Antwort dazu sei hier gleich nachgeliefert: Weil die wurstige Michl-Masse – gleich wie sehr man ihr in den Hintern tritt – verbuckelt und wie hypnotisiert oder sturz-betrunken, beständig wie in Trance sein Wahlkreuzchen bei den Altparteien malt.

Warum sollten diese Politiker dann ihr Verhalten ändern?

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann nur gedeihen, wenn solche Schächt-Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Rechtsauffassung respektiert wird. Und hier hapert es ganz gewaltig bei den nach hier Eingereisten – die vielfach der deutschen Sprache und Schrift nicht mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Es ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine „Ausnahmegenehmigungen“ zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im Zeitraum des Islamischen Opferfestes mit Hilfe der Polizei, Ordnungskräften und Veterinärämtern besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Auch Bürger sollten wachsam sein und sich nicht scheuen, bei Verdacht entsprechend Anzeige zu erstatten!

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.

Durch pathologische Untersuchung kann übrigens jederzeit bei einem getöteten Tier noch im Nachhinein festgestellt werden, ob es mit, oder ohne Betäubung geschächtet wurde. (https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/ueber-betaeubungsloses-schaechten-von-tieren/beweissicherung-durch-pathologische-untersuchung/ )

Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

Betäubungsloses Schächten bedeutet den hier in der Diaspora lebenden Ausländern und Migranten weniger einen bindenden Glaubenszwang, denn ein willkommenes Ritual, sich ganz bewusst und zielführend der von den Deutschen in naiver Denkweise so sehr gewünschten Integration zu widersetzen.

Weitere Informationen, Fotos, Videos und über ein Dutzend Dokumentationen, Gutachten und Stellungnahmen – siehe: https://wolodja51.wordpress.com/das-betaeubungslose-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert/  und dort weiterführende Links.

Diese nach hier importierte Schlachtart leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“, noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren. Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

Abschließend – Schächten ist aber keinesfalls nur ein Tierschutzthema, sondern es steht im Kontext zu der rapid zunehmenden Islamisierung unseres Landes:

Die Brutalität, die beim Schächten zum Ausdruck kommt, zieht sich wie ein roter Faden durch die islamische Gewaltideologie, angefangen bei den immer häufiger werdenden Messerstechereien, über Ehrenmorde bis hin zu Terroranschlägen. Der Staat – und die christlichen(?) Kirchen – schauen hier nicht nur tatenlos zu, sondern unterwerfen sich in beschämender, knechtseliger Selbstaufgabe unseres christlich-abendländischen Wertefundaments einer Entwicklung, die kaum Mitgefühl und Erbarmen kennt und sehr bedenklich für die Zukunft Deutschland ist.

Es sei Klartext gestattet: Kulturfremde Migranten drängen in großer Anzahl aus dem Süden in den Norden, um hier in die Vorzüge der europäischen Sozialstaaten zu kommen.

Der Wunsch dieser Menschen ist nachvollziehbar. Nachvollziehbar und legitim ist aber auch, wenn die derart heimgesuchten Länder einem solchen gefährlichen gesellschaftlichen Wandel Einhalt gebieten wollen – und müssen – auch um eine Ausblutung der Sozialsysteme zu verhindern. Allein im Jahr 2017 entstanden Deutschland Asylkosten in Höhe von 20,8 Milliarden Euro. Siehe https://www.focus.de/politik/deutschland/zwei-grosse-kostenbloecke-bund-errechnet-fuer-2017-asylkosten-von-21-milliarden-euro_id_8942009.html

Ersten Vorgeschmack der damit verbundenen Probleme bekamen die deutschen Bürger 2015, als Angela Merkel die Grenze eigenmächtig und rechtswidrig öffnete und Massen kamen. Darunter Drogenhändler, Fundamentalisten und Vergewaltiger – sie alle bekamen in Deutschland Asyl.

Wenn man gegen die weitere millionenfache Einschleusung von Menschen mit muslimischer Prägung (70 bis 80 Prozent junge Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Schwarzafrika) ist, mit denen wir hier in Deutschland jedes Jahr eine Großstadt von der Größe mit 200.000 Einwohnern füllen, ist das das gute Recht der “schon länger hier Lebenden“. Und das hat auch nichts mit “Rechtsradikalismus, Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit” zu tun – sondern mit schlichter „Selbstverteidigung“!

Wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika. Mit Scharia-Vorgaben, wie dem betäubungsloses Schächten von Tieren und all den sonst dort üblichen Praktiken und Verhaltensweisen, Frauenbeschneidung, Mehr- und Kinderehen etc.

Schon 2007 berichtete der Spiegel:

„Deutsche Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit Koran. Er schlug sie, er droht ihr mit Mord: Eine aus Marokko stammende Deutsche wollte sich möglichst schnell von ihrem Mann scheiden lassen. Eine Richterin lehnte den Antrag ab. Der Grund: Schließlich sei die Züchtigung von Frauen im Koran vorgesehen…“

Siehe: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/justiz-skandal-deutsche-richterin-rechtfertigt-eheliche-gewalt-mit-koran-a-472849.html

Und Rentner, die Deutschland nach dem Krieg aus Trümmern wieder aufgebaut haben, suchen mittlerweile in Müllkübeln nach verwertbaren Pfandflaschen, oder verkümmern schlecht versorgt von unterbezahlten Pflegern in veralteten Pflegeheimen und einheimische Obdachlose campieren auf maroden Straßen – während die mit Merkels Segen eingefluteten Wirtschaftsasylanten wohlbehütet in der sozialen Hängematte ruhend, mit Handy am Ohr, lautstark artikulierend, bei einem Kaffee sich im Cafe räkeln und Ausschau nach hübschen Mädchen halten…

Wollen wir das wirklich alles weiter geduldig hinnehmen, wie Schafe die zum Schächten geführt werden – in Deutschland, Österreich, Schweiz, Europa?

V.i.S.d.P.: Ulrich Dittmann / 08.08.2019

Sie werden es nicht

glauben, aber es gibt Staaten, die von den Klügsten regiert werden; das ist bei Pavianen der Fall (Dr. Konrad Lorenz)

Anmerk.: Leider werden wir in der BRD nicht von schlauen Affen regiert – sondern von politischen Koryphäen der Unfähigkeit drangsaliert


 

25 Kommentare auf “Von einer tumben Politikerclique, buckelnden Michel-Deutschen, „schutzbedürftigen Geflüchteten“ und dem bevorstehenden Islamischen Opferfest…

  1. Ulrich Dittmann on

    @–> Delv Wulff

    Richtig: „Die deutsche Schlachtverordnung lässt das (betäubungslose) Schächten zu, für zwei Gruppen, Juden und Muslime. Schächten im Judentum bedeutet, dass ein Rabbi dabei ist.“

    Nicht richtig ist, „das der Hammel (vorher) mit einem Bolzenschuss betäubt wird“, beim typischen mosaischen Schächten. Das Tier muß vor dem Schächtschnitt „unbeschädigt“ sein und beim Bolzenschuss wird es zwangsläufig „beschädigt“. Auch hier wird den Tieren OHNE Betäubung die Kehle durchgeschnitten.

    Und für die Betroffenen, die Tiere, ist es gleichermaßen grauenvoll, ob sie von Muslimen, Juden oder anderen religiös-fanatisierten Personengruppierungen betäubungslos abgemurkst werden.

    Mehr dazu siehe https://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/schaecht_sonderdruck_www.pdf

    Natürlich „reißt ein Löwe oder Wolf Schafe auch ohne Betäubung“; man kann ihnen schlecht beibringen Gras zu fressen.
    Aber der Mensch , als „Krone der Schöpfung“ , hat einen Kopf auf den Schultern, nicht nur dass es ihm nicht in den Hals regnet, sondern zum ethischen und logischen Denken. Damit er bei unbezähmbarer Fleischesgier zumindest die Tiere vor dem Schlachten qualmindernd betäubt – so er sich nicht zu veg. Ernährungsweise (gesund für Mensch + Tier!) entschließen kann.

  2. LeChiffre
    LeChiffre on

    =>Delv Wulff
    Habe lange in einem muslimischen Land gelebt und auch Schächtungen gesehen.
    Die Schafe , die ich gesehen habe wurden nicht zuerst an den Hinterläufen aufgehängt und dann der Schnitt – der Fall lief genau anders herum – die Beine wurden erst zusammengebunden – dann der Kehlschnitt – dann nach einigen Minuten aufhängen – ich Augenzeuge.
    Das jüdische Schächten habe ich noch nie beobachten können, weder bei Tieren noch bei B. Aber ein Bolzenschuß betäubt nicht nur, sondern tötet.
    Wenn dem so ist, dann ist das für mich OK, denn Hofschlachter in BRD machen es auch so. Aber schon mal gut; daß ein Rabbi dabei ist, jetzt geht’s mir besser. Das macht die Sache halb so schlimm.

    Habe aber in Korea zuschauen können wie man Hunde “fachgerecht“ schlachtet.
    Da wird einem wirklich übel und schwindelig. Dagegen ist ein Stachelschwein eine Puderquaste .
    Wenn man das Fleisch geniessen will, sollte man sich das zuvor nicht ansehen.

  3. DerDeutsche90
  4. Harley Lady
    • LeChiffre
      LeChiffre on

      =>Harley Lady

      Petition !!?? … ist ja lächerlich.
      Nichts weiter als ‚bitte bitte‘ machen ist das.
      Es sind schon soooooo viele Petitionen für auch sehr wichtige Sachen mit sogar mehreren hunderttausenden Unterschriften eingereicht worden, und wo wurden sie abgelegt ? Im Papierkorb.
      Das einzige was wirklich hilft : Generalstreik. Innerhalb einer Woche hat der Spuk ein Ende. Leider ist ein Generalstreik in BRD verboten. Und an Gesetze muß man sich als gutes Schaf halten. 😉

  5. Rene Wies
  6. Bizzl
    Bizzl on

    Schäfer sperren in diesen Tagen die Tiere ein und lassen sie bewachen. In den letzten Jahren kam es massenweise zu Diebstählen von Schafen, abgeschnittene Köpfe in Strassengräben usw…

    Von den ganzen Vergewaltigungen teils bis zum brutalen Tod der Tiere ganz zu schweigen. Sogar vor schwangeren Schafen wird nicht halt gemacht. Aber so sind sie eben…die Kulturen, das lässt sich auch nicht mit der sog. „Integration“ heilen.

  7. Konstantin.De
  8. Finsternis
    • Ulrich Dittmann on

      @ –> Finsternis:

      „Einfach nur noch traurig“. So ist es – in diesem von Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur geknechteten Land.
      Dieser Beitrag „Von einer tumben Politikerclique…“ wurde übrigens (zudem in kurzgehaltenen Versionen) an über 50 Redaktionen versandt. Nur drei Internetportale haben reagiert und etwas veröffentlicht.
      Der Rest – kriechseliges, brüllendes Schweigen.-

      Um so erfreulicher die Reaktion hier bei PrometheusDeutschland – siehe auch Anzahl der Aufrufe nach nur einem Tag 🙂
      „Scharfes Kompliment“ an Tim Kellner + Team – und die Leserschaft von PrometheusDeutschland!

  9. Ah Beh
    Ah Beh on

    Einfach unsäglich, wie hier wieder einmal Ausnahmen zugunsten dieser einen Religion, die unentwegt Rücksichtnahme fordert, gestattet werden. Ohne Rücksicht auf bestehendes Recht, vor allem aber ohne Rücksicht auf das unendliche Leid der Tiere.

    Ich halte es kaum mehr aus, mitansehen zu müssen, wie sich die politisch Verantwortlichen dieses Landes wieder und wieder den „Regeln“ einer Religion unterwerfen, die so völlig entgegen unserer eigenen Art zu leben ist.

  10. Juergen Dobrowolski
    Juergen Dobrowolski on

    Wieso können wir solche Unglaublichkeiten nicht verhindern.??!!!
    Wieso schreien jetzt nicht Millionen, sog. Tierschützer, aus voller Kehle „NEIN“, um diese
    verfluchten Untermenschen, als was anderes kann ich die „Schächter“ nicht bezeichnen, u. das hat auch Nichts mit den Nazis 1933 zu tun, zu stoppen. !!!

    • Ah Beh
      Ah Beh on

      @ Juergen
      „Wieso schreien jetzt nicht Millionen, sog. Tierschützer, aus voller Kehle „NEIN“, […].“

      Öhm, vielleicht, weil sie befürchten, im besten, buntesten und tolerantesten Deutschland aller Zeiten dann sofort als „Nazi“ oder als „Rassist“ bezeichnet zu werden.

      Oder schlicht auch nur weil, wenn es um den Islam, seine Anhänger und Regeln geht, selbstredend für die allergutesten Gutmenschen Islamwohl weit vor Tierwohl kommt.

  11. SCHMIDT
    SCHMIDT on

    Schächtung, Steinigung, Frauenverachtung, Verfolgung und Vernichtung „Ungläubiger“.

    Wie eine Religion das Mittelalter nach Deutschland zurückbringt.
    Gedeckt und gefördert durch ein kriminelles Parteienkartell.

    • Sasa_Sommer
      • Dietmar Mathies on

        na denn WILLKOMMEN IM CLUB
        bin schon des Öfteren gesperrt jetzt sind es auch bei mir 30 Tage. Die Wahrheit will niemand auf FB akzeptieren, ja die Zensur der Gutmenschen ist dort besonders weit verbreitet.

      • RosiLorenz on

        Obwohl Sie ja damit nur auf bestehende Tierschutzgesetze hingewiesen haben. Ein Deutscher Bauer hätte im gleichen Fall riesige Probleme. Soviel zur Integration.. Diese Parteien-Maffia muss aufgehalten werden!

      • liviratus on

        Ja Sasa, bei FB darf man seine Meinung nicht sagen, oder man wird als Nazi beschimpft oder gesperrt.
        ………………………………………
        Deutschland befindet sich unter vielen negativen Einflüssen von Innen sowie auch von Außen. Was mich betrifft, sehe ich sehr schwarz für Deutschland und fürchte, dass sich unser Land sich sehr stark verändert wird, wenn nicht bald eine Wende kommt.
        Was denken wir wohl über den CO2 Steuer und Friday for Future? Nach Ansicht des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages ist die CO2-Steuer verfassungswidrig und würde sich auch zu Lasten der Bürger niederschlagen. Was mich und auch Menschen hier in meinem Umfeld betrifft, sehen viele Bürger dieses als reine Abzocke. Ich hätte es sehr begrüßt, wenn kein Müll in den Meeren und in der Natur landen würde; chemikalienhaltige Abwässer nicht in Flüssen gepumpt werden würde.Tropische Regenwälder werden vernichtet usw…
        Auch ein unnützes Abholzen von gesunden Bäumen müsste verboten werden.
        All das schadet unsere Erde mehr als alles Andere. Die Natur wird sich für den gnadenlosen Eingriff eines Tages dafür rächen.
        Es gibt auch Menschen, die nicht gerade mit Reichtum gesegnet sind und bei diesen wird noch ins Geldbäutelchen gegriffen. Rentner, die nicht oder kaum von ihrer Rente leben können und Flaschen sammeln, das ist menschlich unwürdig. Fleisch teuer, KFZ-Steuer.. und…und.. und alles zu Lasten der Bürger!
        Hinzu kommt noch, dass Milliarden Euro für die Migranten aufgebracht werden. Ich habe nichts gegen fremde Menschen, im Gegenteil, Menschen, die wirklich, wirklich unsere Hilfe brauchen, und sich unserem Grundgesetz anpassen, sollen sie auch bekommen – aber ich habe was dagegen, dass auch noch kriminelle Menschen unkonrollierten Zugang zu unserem Land finden. Unsere Grenzen stehen weit offen und werden kaum – oder gar nicht mehr?? geschützt. So etwas gibt es in keinem Land auf unserer Erde…!
        Ich habe mir auch meine Gedanken gemacht über den US Multimilliadär Mr. George Soros, der anstrebt (durch Spenden von Millionen) Europa zu verändern. Ich kann mir vorstellen, dass einige Osteuropäischen Staaten sich dagegen wehren werden, unter dem Islam leben zu wollen. Auch hier darf es nicht soweit kommen, dass unser Grundgesetz mit der Scharia vertauscht wird. Ist Deutschland überhaupt noch zu retten, wenigstens Ostdeutschland?, frage ich mich schon sehr oft; denn ich stelle mir auch vor, dass gerade die alten Bundesländer schon derart überschwemmt sind mit den vielen Migranten und mit jeden Tag kommen noch mehrere fremde Menschen (nicht nur fiedliebende) in unser Land.
        Viele deutsche Bürger setzen auf die Alternative und hoffen, dass diese Partei eine Änderung herbeischaffen könnte – zwar nicht sofort, aber vielleicht schon in der nahen Zukunft? Vielleicht schaffen es noch ältere Bürger dieses noch erleben zu dürfen?

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