Mesut Özil inmitten eines Bandenkrieges

Marsi 13. August 2019 3807 9 Kommentare

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Damit hat der FC Arsenal-Star wohl nicht gerechnet. Nach einem Raubüberfall auf ihn und seinen Mannschaftskollegen Sead Kolasinac vergangene Woche, befindet er sich nun inmitten eines Bandenkrieges. Seine frisch Angetraute ist bereits nach Deutschland geflüchtet. Ein Flüchtling mehr in Deutschland!

Was ist passiert? Hat Özil sich mit den falschen Leuten eingelassen oder ist dies alles nur eine Verstrickung von unglücklichen Umständen? Was hat es mit seiner neuen Haarfarbe auf sich?

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9 Kommentare auf “Mesut Özil inmitten eines Bandenkrieges

  1. Martin Hannemann on

    Özil hat bei der Weltmeisterschaft natürlich etwas für Deutschland beigetragen.
    Sein wesentliches Ziel war das aber sicher nicht. Er hat vielmehr, wie sicher auch der Rest der Nationalmannschaft an seinen eigen Profit und den Profit der Mannschaft gedacht. Das ist meines Erachtens auch normal menschlich und in Ordnung so.
    Sich als das Integrationsbeispiel darzusellen / darstellen zu lassen aber dem Land, in das er so beispielhaft integrieret wurde, mit seinen Äußerungen bezüglich Erdogan hat er meines Erachtens gezeigt, dass die Integartion nicht sehr tief wurzelt, wenngleich er in einer Demokratie natürlich seine Meinung äußern kann. Das man sich mal vertut ist ja auch in Ordnung, aber durch sein weiteres Verhalten hat er den Beweis geliefert.

  2. Marcel on

    dafür das er kein bock hatte die deutsche hymne zu singen obwohl er hier reich wurde, ist jetzt deutschland wieder gut genug seine frau aufzunehmen. ich würde den froschaugenkopp sammt anhang zurückschicken nach istanbul zu seinem trauzeugen erdogan.

  3. Sleipnir on

    Wallah, was für Haarfarbe, Aldä?!
    Bistu Opfer oder was? Sieht krass Scheisse aus, Brudä!
    Und die Tusse flüchtet zu Deutschland – Scheisse! Chill mal. Und mit Identität und Versteck machstu so…..

  4. Nordic88
  5. Mandelbluete S.L.
  6. Sabrina Seerose on

    Der Vorfall zeigt auch, wie wenig es denen nützt, die sich bislang in ihren großzügigen Anwesen hinter „stattlichen Mauern“ (Überwachungs-Kameras, Sicherheitspersonal) geschützt wähnten.
    Die „Benefits“ der „open society“ nach dem Gusto von Herrn Soros & Co werden früher oder später auch gerade bei den Herrschaften der „upper claas“ anklopfen, die das von ihnen so bejubelte und zuvor oftmals geförderte und/oder praktizierte Multi-Kulti-Projekt so „nachhaltig“ gefeiert haben.

    „Schöner Leben“ sieht anders aus; selbst im Luxus-Bunker!

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