Man kniet weiterhin oder man erhebt sich!

Timm Kellner 6. Januar 2020 1469 10 Kommentare

Besetztes Land

Ob wir besetzt sind?
Natürlich sind wir das. Man muss ja nur durch die Straßen der Großstädte gehen und erkennen, was ich meine.

Ob wir unfrei sind?
Natürlich sind wir das. Wir werden schließlich von gleichgeschalteten Staatsmedien und einer völlig realitätsfernen Politik zum Schweigen verurteilt.
Wer eine unerwünschte Meinung sagt, gilt als „rechts“ und das soziale Todesurteil wird ausgesprochen. Das war es dann.

Ob wir unterworfen sind?
Natürlich sind wir das. Ansonsten würden doch nicht Millionen von Deutsche Angst haben, ihre freie Meinung öffentlich zu sagen.

Deshalb gibt es eines Tages nur folgende Möglichkeiten:
Weiter zu knien und wie in der DDR über sich herrschen zu lassen oder
sich rechtsstaatlich zu erheben, um für Freiheit, Recht und Gesetz einzustehen.
Für die Freiheit, die uns eine Angela Merkel und ihre Einheitspartei genommen hat.
Für das Recht, das uns als Deutsche zusteht.
Für das Gesetz, das eine Angela Merkel und ihre Einheitspartei vorsätzlich gebrochen haben und weiterhin brechen.

Für mich gibt es nur eine einzige Antwort:
Ich werde mich mit meinen Landsleuten erheben, wenn die Zeit endlich gekommen ist.
Ich könnte mein eigenes Spiegelbild sonst nicht mehr im Spiegel ertragen.
Ich schulde es meinen Großeltern, meiner Familie, meinem Land und meinem Anstand.

Und wem diese Haltung nicht gefällt, dem möchte ich hiermit mein tiefstes Beileid und gute Besserung aussprechen.

Deutschland zuerst!

Tim K.

In Wort und Bild:
https://www.youtube.com/watch?v=gaTo0L_ttQw&feature=youtu.be

10 Kommentare auf “Man kniet weiterhin oder man erhebt sich!

  1. Cataniawolf on

    Hallo Tim,
    jedes Volk hat die Regierung die es verdient. Und unsere Regierung haben sich die meisten hier schon länger Lebenden eben verdient. Leider müssen wir paar Andersdenkenden das ertragen.
    Denn merke: Demokratie ist die Herrschaft der Dummen. Wobei die Definition von Demokratie laut Andreas Popp sehr interessant ist und hier genau passt.

    • Theodor Grosser on

      Nein, wir haben den Zweiten Weltkrieg verloren und damit die Souveränität. Selbst die geistlosen links-grünen Maden haben was Bessres verdient, denn sie können nichts für den Versailler Vertrag.

  2. Kali Kaktus
    Kali Kaktus on

    Du bist bestimmt nicht alleine!, aber leider laufen noch zu viele weichgespülte Gutmenschen und Verräter an unserem Land, unseren Menschen und unseren Werten herum. Die Regierung hat momentan viel zu viele Zensur-Affen und Meinungsfetischisten um sich. Sie baut ein Schild aus leichtgläubigen Volldeppen, mit Bildungsferne und extremer Beratungsresistenz. Die Rauten-Schabracke und die Zuhälter-Justiz nimmt die Dummen der Gesellschaft moralisch als Geisel, um weiterhin an der Macht zu bleiben, um dann das deutsche Volk zu vernichten (transformieren). Die Regierung ist nicht die meine, Deutschland aber meine Heimat und mir sind Menschen wie „deiner-einer“ näher, als irgend welche Wanderheuschrecken und rot-grüne Volksverräter. Niemand will Zensur, Verrat, Gewalt oder Terror, aber dass wird vermutlich früher oder später, nur die einzelne Option sein. Der Gedanke macht mir Angst, aber von alleine verschwinden diese Verräter nicht von ihren Posten. Du sprichst von „Rechtstaatlichkeit“. Das klingt gut. Nur diese Zuhälter Justiz und die Zensur- und Kontroll-Affen werden keine echte und anständige Opposition zulassen. Ich hoffe aus ganzem Herzen, dass ich mich irre und es doch genügend anständige deutsche Bürger gibt, denen ihr Land nicht vollkommen egal ist. Danke für deine Arbeit.

  3. Herakleios on

    Da hierzulande die Staatsanwalt politisch weisungsgebunden ist, da auch die Anwälte und die Gerichte vom Justizministerium abhängen, kann, wie der EuGH festgestellt hat, nicht von einem rechtsstaatlichen Prozeß in der BRD Finanz GmbH ausgegangen werden.

    Sie, Herr Timm Kellner, haben zum Ausdruck gebracht, daß wir jetzt in einer DDR 2.0 leben. Dem kann ich gewissermaßen zustimmen. Nun, die DDR 1.0 ist nicht durch einen Gerichtsprozeß zu Fall gekommen. Hier, so finde ich, lohnt wirklich ein Blick in die Geschichtsbücher:

    Anfang der 1980’iger öffnete die Leipziger Nikolai-Kirche ihre Tore für Montagsfriedensgebete. Nach und nach sind immer mehr Kirchen der DDR diesem Vorbild gefolgt. Im Laufe der Zeit wuchs auch der Zuspruch der Bevölkerung. Durch diese Gebete bekamen die Menschen den Mut, auf die Straße zu gehen. Bis zum Schluß blieb es dabei: Erst wurde gebetet, dann protestiert und demonstriert. Dieser Macht des Geistes vermochte das atheistische SED-Regime nichts entgegen zu setzen. Im Gegenteil: Durch einen „Irrtum“ auf der Live-Presse-Konferenz vom 9. November 1989 durch Günter Schabowski fiel die Berliner Mauer. Dieser Umbruch ging ganz ohne Blutvergießen vor sich.

    Ergo müßte man das diesmal so ähnlich machen. Da die offizielle Kirche da nicht mitmachen werden wird, müssen die Gebete wohl anfangs im privaten Kreis stattfinden.

  4. faxen dick on

    Solange die Linksgrünen die Schlüsselpositionen in Schule, Gerichten und Medien beherrschen, werden wir vergeblich auf eine friedliche Wende warten. Erst wenn der Deutsche Michel im Dreck liegt, besteht wie bei einem Alkoholiker die Chance zu erkennen, dass es nun genug ist und etwas getan werden muss. Deshalb lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Macht die Schleusen auf, um so schneller ist es so weit.

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