Im Kriegsfall!

Timm Kellner 9. Dezember 2019 1845 1 Kommentar

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Wenn Deutschland angegriffen werden würde, würde diese Regierung zu Lichterketten, Gewaltfreiheit und Toleranz aufrufen.
Abgesehen davon, dass uns die Bundeswehr nicht verteidigen könnte, hätte jedes Regierungsmitglied ein zusätzliches riesiges persönliches Problem, denn man müsste in so einem Angriffsfall ja für das eigene Land entscheiden.
Aber wie wollte man das ohne jegliches Nationalgefühl, ohne jegliche Verbundenheit zu seinem Land oder seiner Bevölkerung und ohne jegliche Empathie tun?
Die Invasionsarmee würde stattdessen damit begrüßt werden, dass sie vollen Zugang in unser Sozialsystem bekäme. Eine monatliche Grundrente und eine private Krankenversicherung wären natürlich inbegriffen.
Sollten infolge des Angriffs deutsche Bürger und Soldaten getötet werden, so würde man zu Frieden und Versöhnung aufrufen.
Sollten Frauen vergewaltigt werden, würde man das bestimmt damit erklären, dass so etwas ja zwangsläufig bei einem Krieg passieren würde.
Die Toten Hosen würden deutschlandweit Gratiskonzerte spielen.
Vergammelte Sahne Fleischfilet würden wahrscheinlich für die Invasionsarmee ein „Konzert gegen Rechts“ geben.
Der Untertan Jane Böhmermann würde die gegnerischen Generäle in seine Talk-Show einladen und sich mit ihnen köstlich amüsieren.
Angela Merkel wäre womöglich schon lange nach Chile ausgeflogen, denn sie hat nun wirklich nichts mit denen am Hut, „die hier schon länger leben“.
Im Regierungsflieger konnte man sie noch mit folgenden Worten zitieren: „Ist mir egal, ob ich an diesem Krieg mitschuldig bin, nun ist die gegnerische Armee nun mal da.“
Während die gegnerischen Truppen das Land durchqueren, würden Tausende am Straßenrand stehen und ihnen zujubeln.
Stofftiere und Care-Pakete würden frenetisch in den Tross hineingeworfen werden.
In gravierenden Einzelfällen wäre es zudem wahrscheinlich nicht ausgeschlossen, dass die eigene Tochter den Soldaten zum Mitreisen mitgegeben werden würde.
Nach erfolgreicher Kapitulation wären dann alle Soldaten herzlichst dazu eingeladen, in den Ämtern ihre unbegrenzten Duldungspapiere abzuholen, die dann innerhalb von Monaten automatisch zu deutschen Pässen getauscht werden würden.
Gegen jeden in diesem kurzen Konflikt eingesetzten Soldaten der Bundeswehr würde nachträglich wegen Körperverletzung oder Totschlag im Dienst ermittelt werden.
Die deutsche Wirtschaft würde selbstverständlich auch ihren Nutzen aus der Niederlage schlagen und sich den neuen Herrschern andienen.
Gott sei Dank leben wir in einem Land, in dem alles das so niemals passieren würde und das alles nur Fiktion ist.
Oder etwa doch nicht?
Ganz gleich, wir werden in jedem Fall noch viele Kerzen, Gebete und Lichterketten brauchen.
Tim K.

Ein Kommentar von “Im Kriegsfall!

  1. Olaf DIhtler on

    Augenscheinlich wohl wahr aber ist das wirklich Deutschland, es ist die Regierung die es durch prügelt und die geprügelten es mit machen ohne zu wissen was sie tun!
    Ich glaube jeder dieser Grenzöffner würde nach einer Woche Kamerun und eine Rückreise mit den Schlepper Mafiosis, die Wahllos Menschen in der Prärie einsammeln und sie zu den Häfen bringen und deren Meinung würde sich sofort um 180 Grad Wenden, zu allem wird gesagt das es Deutschland ist aber ich kann mich mit der Aussage nicht so sehr anfreunden.

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