Horn – Gemütliches Zusammensein ./. Kinderprostitution

Marsi 6. September 2019 942 Keine Kommentare

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Eine kleine einst schöne Stadt im Nordosten von NRW wurde jüngst zum Schauplatz der Folgen von unkontrollierter Zuwanderung und der Ohnmacht der Behörden.

Vor wenigen Wochen berichteten wir bereits über die schwierigen Verhältnisse und deren Ursachen in der Kleinstadt.  Zum Artikel

Die Lage in Horn begann sich immer weiter hochzuschaukeln. Um dieser Herr zu werden, berief die Stadt eine Bürgerdiskussion ein, welche für noch mehr Aufruhr sorgte. Die Bürgerbeteiligung war immens, Hitlergrüße wurden gesichtet und man kam zum Schluss, dass nun Arbeitsgruppen zum besseren Zusammenleben geschaffen werden sollten. Zufriedenstellend war dieses Ergebnis nicht für jeden Bürger.

Wenige Tage später kündigt der noch amtierende „freie“ Bürgermeister Stefan Rother seinen Rückzug an. Er werde sich für die nächste Kommunalwahl aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen und ins schöne Preußisch Oldendorf zurückkehren. Wer möchte denn auch schon im heruntergekommenen Horn seine Pension genießen? Der Herr, der dies mitzuverantworten hat, auf jeden Fall nicht.

Doch nicht nur dieses Ereignis heizte die Stimmung in Horn weiter auf. Eine Woche nach der angekündigten Flucht, kam die Stadt Horn wieder in die Schlagzeilen „Die Rechte im beschaulichen Horn“.  Zum Artikel

Am gestrigen Donnerstag fand nun der zweite Bürgerdialog statt. In kleinen Arbeitsgruppen äußerten wenige Bürger ihre Wünsche und Hoffnungen.

Schön, aber wie möchte man mit diesen Kennenlerngruppen, Kinder- und Straßenprostitution bekämpfen. Wie soll die Gewalt, die Ausbeutung und der Untergang der Stadt Horn damit besiegt werden? Es gleicht einer Farce.

 

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