Die Gönnerin: Sawsan Chebli erlaubt Weihnachten

Timm Kellner 13. Dezember 2019 2187 11 Kommentare

image

Liebe Freundin Sawsan,
sehr geehrte Staatssekretärin für Dingsbums in Berlin,
mir fehlen wirklich die Worte und ich könnte weinen vor Glück!
Danke, danke, danke im Namen von uns allen, dass Du uns tatsächlich erlaubst, das Weihnachtsfest nach unseren Riten und Bräuchen zu feiern.
Das ist so tolerant, weltoffen und friedlich von Dir. Danke!
Du möchtest nämlich nicht, dass wegen „Dir als Muslima das Weihnachtsfest zum neutralen Festtag wird“.
Na Gott, sei Dank! Verzeihung, Allah sei Dank! Alhamdulillah!
Vor lauter Glück unterwerfe ich mich ja beinahe schon Deiner unglaublichen und endlosen Gabe.
Du schriebst, dass Du Dich gerne an Deine Kindheit zurückerinnerst?
War das die Zeit, als Du vor lauter Hunger an diesen Buntstiften gelutscht hast?
Oder bringe ich da etwas durcheinander?
„Da kam ab&an der Weihnachtsmann“? Wer war das? Dein Vater?
Aber ist der Weihnachtsmann in Eurem Glauben nicht ein Ungläubiger? Gab es da nicht Probleme?
Weiter schriebst Du „es gab Geschenke“. Wer hat damals diese Geschenke bezahlt? Das Sozialamt?
Also der deutsche Steuerzahler? „Hatten auch mal einen Weihnachtsbaum“? Ist das nicht auch ein Ritual der „Ungläubigen“? Gab es deswegen auch Probleme?
Wer hat den Weihnachtsbaum bezahlt? Das Sozialamt?
Du möchtest keine Umbenennungen und keinen Zwang zum Verzicht?
Dankeschön, liebe Sawsan! Also weiterhin Schweinefleisch in allen Kantinen, Kindergärten und Mensas? Super!
Keine „Lichterfeste“ mehr? Sauber!
Danke nochmal!
Aber, jetzt kommt da noch was. „Vielmehr müssten sich alle Religionen mehr für die Feste der jeweils anderen öffnen“, meint die Muslimin zum Domradio der Katholischen Kirche.
Heißt das, dass wir demnächst dann auch beim islamischen Opferfest mitmachen sollen?
Und sollen dann unsere Kinder mit ansehen, wie zahllose Tiere ohne jegliche Betäubung geschlachtet werden?
Mich stößt das ab! Und ich will so ein Fest nicht auf deutschem Boden und eigentlich nirgendwo auf der Welt. Das ist nämlich eine widerwärtige Tierquälerei für mich. Nichts anderes!
Das hat nichts mit Europa, Deutschland oder unseren westlichen Werten zu tun!
Du kannst Dir also Deinen religiösen Fest-Tauschhandel von der Backe schmieren!
Will kein Mensch hier haben!
Konnte Dein Vater nun lesen und schreiben?
Wenn nein, wie konnte er dann unser Grundgesetz feiern?
Hast Du es ihm vorgelesen?
Hat er in diesem Flüchtlingslager 11 Kinder gezeugt?
Aus sexueller Gier, religiösem Wahn, Langeweile oder wirtschaftlicher Berechnung?
Ist er dreimal aus Deutschland abgeschoben worden und dreimal wieder illegal eingereist?
Und jetzt noch ein paar persönliche Grußworte zu Weihnachten:
Du bist keine Deutsche!
Du wirst niemals eine sein oder werden.
Zu Hause ist es immer am schönsten.
Und zu Hause ist, wo die Eltern herstammen.
Alles Gute nach Berlin.
Ick freu mir.
Frohe Weihnachten!
Tim K.
P.S.
Was ist jetzt mit Deiner Anzeige? Schon was gehört?
Ach ja, und ein neues Video auf YouTube. Gönn Dir

11 Kommentare auf “Die Gönnerin: Sawsan Chebli erlaubt Weihnachten

  1. Junker-Joerg76 on

    Die ist ist und war doch nie im Leben eine Muslima. Oder seit wann dürfen diese denn ohne Hidjab frei rumlaufen. Und seit wann benötigen wir hier in Germanistan deren Erlaubnis zu feiern was und vorallem wie wir was feiern. Bitte lerne Deutsch Fräulein Chebli.
    Würde gern Mal erfahren wie lange Du so eine Show im Herkunftsland deines Vaters durchziehen könntest wie hier. Darf da eine Frau überhaupt in die Politik? Wenn ja warum kümmerst Du Dich nicht dort um mehr Gleichberechtigung ?

  2. Timmy C
    Timmy C on

    Wie schon des öfteren von mir gesagt. Solche Menschen einfach ignorieren. Diese Frau raubt uns
    unsere Lebens-Energie, wenn sie sowas schreibt und wir darauf reagieren. Lasse schreiben, was Sie will. Wie gesagt, ob die nun was schreibt oder in China fällt der Sack Reis. Pfff….

    In diesem Sinne schonmal ein „Frohes Fest“.

  3. Aufwachender on

    Danke, Saftsack Schäbig (Dies ist natürlich Satire und keine Beleidigung! Ähnlich wie Köterrasse und Pack, nehme ich an), untertänigsten Dank für diese Gnade, die wir bösen Nazis eigentlich nicht verdient haben; ich kann vor Glück kaum schlafen!

  4. nietfeldhaenchen on

    Ja, da kam bei einigen noch der Deutsche SOZIALAMTS-WEIHNACHTSMANN ins Haus und ich glaube in den Berliner Forsten wurde von Unbekannten eine TANNE gestohlen! Bemerkenswert ist auch, dass vor den Festtagen viele Ladendiebe unterwegs sind um GESCHENKE für ihre Liebsten zu stehlen!

    Von dem Raffzahn Schädlich lasse ich mir Weihnachten nicht nehmen oder verbieten!!!

    3
    1
  5. Skeptiker on

    Der Islam gehörte nie zu Deutschland, gehört niemals zu Deutschland, und wird auch niemals zu Deutschland gehören, liebe Sawsan! Zuhause ist es doch am Schönsten, also, liebe Sawsan, Koffer packen, und ab, mit dem nächsten Flieger nach Tel Aviv (glaube nicht, dass die Palästinensischen Autonomiegebiete überhaupt einen Flughafen haben), von dort aus weiter mit’m Bus in deine Heimat, deine Palästinensischen Autonomiegebiete…..Tschö mit Ö!

  6. Lillli on

    Also wirklich …da fällt mir nichts mehr zu ein ….wird Zeit das dieses pack bald verschwindet … machen sich hier breit und wollen uns in die Schranken weisen….sollen noch dankbar sein …dieses krupzeug….

  7. Rheingold on

    Auch mir flossen vor tiefer Dankbarkeit die Tränen, als ich die Worte Frau Cheblis vernahm.Diese großherzige, großzügige Muslima die den Eingeborenen und Ungläubigen weiterhin erlaubt Weihnachten zu begehen und wir dürfen, ich kann es kaum glauben, mit ihrer Erlaubnis unsere Bräuche pflegen.Man sollte dieser Vollblut-Staatssekretärin das Bundesverdienstkreuz und den Friedensnobelpreis verleihen.Und darüber hinaus sollten wir Lichterketten bilden und Dankeshymnen anstimmen um Frau Chebli für dieses huldvolle Geschenk zu danken und dürfen darüber hinaus auch nicht vergessen, wie großzügig und gutherzig uns Ungläubige die hier lebenden Musllime behandeln.

Schreibe einen Kommentar