Bundeswehr hat nach Schätzung nur für einen Tag Munition

Marsi 16. September 2019 2874 9 Kommentare

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Foto: Arthurrh/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Markus Söder, Chef der CSU, fordert eine bessere Ausstattung der Bundeswehr.

Im Gespräch mit der Bild am Sonntag erläuterte die katastrophalen Zustände: „ Für die Sicherheit müssen wir ein deutliches Signal setzen und das Zwei-Prozent-Ziel im Verteidigungshaushalt anstreben. Nicht nur wegen den USA, sondern es geht um den Schutz unseres Landes. Die Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition. Wir sollten eine Reserve von mindestens einem Monat haben und endlich genügend Ersatzteile für Flugzeuge und andere Geräte. Dazu gehört meiner Meinung nach auch ein Hubschrauberträger. Damit könnten wir vom leider bald eisfreien Nordmeer bis zum Südchinesischen Meer unseren Bündnisverpflichtungen nachkommen.“

Wegen der mangelnden Verteidigungsausgaben, wurde Deutschland bereits mehrfach von den USA gerügt. Um dem Ziel bis 2024, zwei Prozent des BIPs für Verteidigung auszugeben, näher zu kommen, muss Deutschland dringend nachrüsten.

9 Kommentare auf “Bundeswehr hat nach Schätzung nur für einen Tag Munition

  1. HansDeutsch on

    Nachdem, wie von mir vorausgesagtem (allerdings nicht hier) voraussichtigem zukünftigen Zusammenschluß der Armeen Rußland und Chinas (gemeinsame Manöver 8-2019) entsteht eine Streitmacht dem keine andere militärische „Macht“ etwas entgegensetzen kann. Allerdings braucht Rußland die Chinesen nicht, dazu ist es militärisch übermäßig stark. Die physische Verfassung machts und nicht, allerdings auch, das Material. Während unsere Soldaten zum Wehrdienst bereits mit dem Grundgesetz in der Hand antretend und zudem noch von echten Islamisten durchsetzt ist (sie lernen hier das kampfmäßige Handwerk für die Auseinandersetzung gegen den deutschen Staat), ist die andere Seite aus ganz anderem Holz geschnitzt – vor allem mit Nationalstolz, da können wir uns jede dicke Scheibe von abschneiden. Wenn´s soweit kommen sollte, das ist unserer militärischen BUWE-Managerführung auch bekannt, stehen diese Truppen nach 3 Tagen am Ärmelkanal. Man kann nur auf Einsicht der russischen Führung hoffen – dann auch gegen die militärische Kraft im fernen Osten.

  2. glaubdonix on

    Was früher undenkbar war, wurde unter Merkel hoffähig.
    Abschaffung der Wehrpflicht (Bürger in Uniform).
    Installation von Staatsfunk und Presse (Linientreue Berichterstattung).
    Einschränkung der Meinungsfreiheit (NetzDG).
    Denunzierung (Autoren erpressen Verlage, wegen Autoren mit abweichender Haltung).
    Buchhandel agiert als Zensurorgan. (unangepasste Autoren, deren Bücher werden boykottiert).
    Verfolgung Andersdenkender (Beisp.: Gewalt gegen zugelassene und gewählte Parteien, Arbeitsplatzverlust, Kündigung von Bankkonten, Anzünden von Autos ect-ect.).
    Keine Diskussionskultur mehr (Wer anderer Meinung ist, wird bedingungslos niedergemacht).
    Was soll das mit dem Kampf gegen „Rechts“ zu tun haben?
    Das ist ein Kampf gegen Demokratie und Rechtsstaat.

  3. nietfeldhaenchen on

    Die B soll langsam aber sicher entwaffnet werden-damit die Soldaten nicht im Bürgerkrieg die Seiten wechseln (siehe 1918/19 in Deutschland.
    Für das in Schach halten der eigenen Bevölkerung hat man ja schon EU Polizeibrigaden in Bereitschaft die bei innerer Unruhe eingesetzt werden sollen!.

  4. DerHofnarr
    DerHofnarr on

    Söder ist genauso ein Schwätzer, wie der Rest der Blockparteien-Politiker. Wenn sich von denen einer Gedanken macht, dass die Bundeswehr nicht genügend Munition hat, stellt sich mir die Frage, wofür die Bundeswehr überhaupt Munition braucht? Die Bundeswehr ist in Ihrem Zustand nicht in der Lage irgendeiner 3. klassigen Armee der Welt ernsthaft Paroli zu bieten.
    Oder soll es vielleicht gegen das eigene Volk gehen? Zum Zusammenschießen von Zivilisten reicht es sicherlich noch. Gibt auch sicher genügend Karriere-Offiziere oder Soldaten mit entsprechendem Hintergrund, welchen auch immer, die einen derartigen Befehl ausführen würden. Wann wäre das der Fall? Wenn auch die Schlafmützen des Volkes zu Verstand kommen und ihren Arsch gegen das 4. internationalsozialistische Reich auf die Straße bewegen.

  5. Aufwachender on

    Nun, das Zeil der schleichenden Verschlechterung und Entwaffnung der Bundeswehr hat nur das Ziel, dass die lieben Migranten, die zu Millionen ins Land geschleust werden, auf wenig Gegenwehr stoßen werden.
    Die Waffen, die illegal ins Land geschmuggelt und in unterirdischen Verstecken und Bunkeranlagen versteckt werden, dürften inzwischen die der Bundeswehr zahlenmäßig übertreffen.
    Das wird eine herrliche Knallerei! Und wir werden die beweglichen Ziele bei diesen Schussübungen sein.

  6. Wolfgang P. on

    „Vom Nordmeer bis zum Südchinesischen Meer“
    1941 gab es anläßlich des Angriffs auf die Sowjetunion ein Lied in dem es hieß “ Von Finnland bis zum Schwarzen Meer „.
    Herr Söder hat die Frontlänge mal eben etwas erweitert, mit einer deutschen Armee die im Bestfall über 5 % der Kampfkraft der damaligen deutschen Armee verfügt , bei gleichzeitiger vielfach höherer Kampfkraft der zu erwartenden Gegner.
    Das ist wirklicher Größenwahn !
    Vielleicht wäre es besser überhaupt kein Material und Munition mehr zu haben. In so einem Krieg würden gleich nach den Polen ohnehin die Deutschen für fremde Interessen verheizt.
    Da es hier im Inneren niemals einen Militärputsch geben wird und die Armee höchstens noch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird, wäre es wirklich besser wenn die gar keine Munition mehr hätten.

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