Böhmermann fordert Verstaatlichung der Presse

Marsi 17. September 2019 10392 9 Kommentare

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Foto: Franz Richter/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Jan Böhmermann, der zuletzt für den SPD-Vorsitz kandidierte, sorgte heute auf Twitter erneut für Empörung mit seiner Forderung, dass Medien nicht in private Hände kommen dürfen.

„Erst macht die Welt dicht und jetzt das!!!!! MeinE meinung: PRIVATLEUTE HABEN IM ZEITUNGSBUSINESS NICHTS ZU SUCHEN!!!!!! #stinksauer“

Diese Äußerung lässt Böses erahnen und die Demokratie in diesem Land gefährden. Herr Böhmermann fordert offiziell eine kontrollierte staatliche Presse, wie zu Zeiten der DDR und des Nationalsozialismus.

Ein Mann, welcher von Steuergeldern einer demokratischen Bevölkerung bezahlt wird, sollte für solche Äußerungen mit Konsequenzen rechnen müssen. Doch es scheint, als wäre all dies gewollt. Die Indoktrinierung, die Denunziation und die Ausgrenzung geht weiter.

Nachtrag:

Für Böhmermann scheinen allerdings anderer Regeln zu gelten:

Bleibt zu hoffen, dass er nicht die Welt sondern nur das Medienunternehmen „Welt“ kaufen möchte!
So viel Widerspruch innerhalb weniger Stunden! Gute Besserung Jan Böhmermann

 

9 Kommentare auf “Böhmermann fordert Verstaatlichung der Presse

  1. bubbamoon
  2. Herbert Willms
    Herbert Willms on

    So jemand wie Böhmermann hat als Bürger unseres Staates nichts zu suchen. Entweder zu seinen Vorfahren nach Israel abschieben oder an die Türkei ausliefern. Ich verstehe nicht, warum er nicht endlich aus dem öffentlich-rechtlichen TV entfernt wird.

  3. Bizzl
  4. Aufwachender on

    Ist die sog. Freie Presse nicht sowieso schon längst „verstaatlicht“?

    Schreibt die Mainstream-Presse nicht schon seit Jahrzehnten im Sinne der Hintergrundmächte?

    Was meinte wohl John Swinton bei seiner Verabschiedung von der New York Times vor über 100 Jahren, als er in seiner Abschiedsrede u.a. von „intellektuellen Prostituierten“ sprach?

  5. Beobachter on

    Als hätte ich das nicht geahnt. Noch gestern morgen sprachen wir am Kaffeetisch über eine Zwangsmitgliedschaft wie bei der GEZ. Jedem sein „Alternativloses Deutschland“, ein Presseerzeugnis der neuen Art. Auf der ersten Seite rechts oben der Böhmermann, links oben der Maas. Auf Seite 2 dann Merkel mit ihrem Wort zum Tag – zum auswendiglernen und repetieren bei der Kontrolle auf der Arbeit. Ach wird das schön.

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